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Graz: Arbeit mit Symbolen als Methode der Intervention in Beratung, Therapie und Supervision Ein Praxisworkshop.

Vom Freitag, 16. März 2018
Bis Sonntag, 18. März 2018
Contact office@mariatrost.at – www.mariatrost.at

„Was ist das Problem?“ „Was soll anders sein?“ „Wie soll es sein?“ „Wie komme ich dort hin?“

Wer kann das in Krisen schon so genau benennen? Damit verbundene Gefühle spüren, akzeptieren, ordnen? Das scheint den Betroffenen oft schwer, unmöglich.

Insbesondere dann, wenn auslösende Ereignisse weit zurückliegen (z.B. Frühe Störungen) Erlebnisse traumatisiert sind Emotionales Black out vorhanden ist, Ereignisse nicht in den Zusammenhang mit der Störung gestellt werden können oder dürfen (zum Beispiel seit Geburt an problematische Familienverhältnisse), eine Summe von auslösenden Faktoren vorliegt, die nicht in Zusammenhang gebracht werden können.

Therapeut und Berater können oft mit Klienten keine Lösungen finden, wenn sie sich nur der Sprache bedienen. Wir können Menschen durch Symbole eine Sprache geben, wenn ihnen die Worte fehlen. Symbole können zum Dolmetscher werden. Methoden über Symbolarbeit werden in diesem Workshop vermittelt.

Die Arbeit mit Symbolen ebnet den Weg. Vorbewusstes und strukturelle Bedingungen werden so direkter und umfassender erreicht. Die Therapiematerialien und Interventionen sind in therapeutischen Situationen entstanden, in denen Sprache allein nicht zur Findung und Klärung ausreichte. Bei unseren Materialien handelt es sich um Handwerkszeug, das der Betroffene im wörtlichen Sinne begreifen kann.

So geht es im 1. Teil des Workshops um kennen lernen und ausprobieren der Materialien und Interventionen. Das Lernen geschieht somit durch praktische Erfahrungen, ausprobieren, arbeiten – aktive Mitarbeit ist also nicht nur erwünscht, sondern erforderlich.

Im 2. Teil des Workshops können sich die Teilnehmer in die Rolle des Anleitenden, Beraters und Therapeuten begeben. Eine umfangreiche Workshop-Mappe wird den Teilnehmern ausgehändigt. Die Teilnahme wird Ihnen aussagefähig bescheinigt.

Ort Bildungshaus Mariatrost in Graz
Referent: Wilfried Schneider

Fachschulbesuch (Sozialpädagogik),

als freier Journalist veröffentlichte er in

Hörfunk, Zeitschriften und Büchern,

besonders im Bereich Medienpädagogik.

Ausbildung als Sozialtherapeut und

Hypnoseausbildung.

Mitarbeiter im COME IN Hamburg, einer

Einrichtung für die zweijährige stationäre

Therapie mit drogenkranken Kindern und

Jugendlichen. Entwicklung kreativer

Therapiematerialien.

Arbeit an einem Handbuch über „Therapeutische Interventionen“.

Vorträge, Begleitung von Teams und Workshops in Europa. aktive

Zusammenarbeit mit Rrjeta e. V. (Ausbildung und Beratung zum Thema

Trauma + Sucht, Medica Kosova).

www.psychologische-symbolarbeit.de